Ich habe bemerkt, dass ich nur einen geringen Bruchteil des Speicherplatezes nutze, der mir zur Verfügung steht, also gibts jetzt mal ein paar Bilder, mit wenig Text.
Die Rainbowbridge im Viertel Odaiba...
... und abendliche Beleuchtung im Hochhausviertel Shinjuku.
Da sieht die deutsche Bahn aber alt aus: Mitarbeiterinnen von Japan Railways verabschieden mit vollendeter Verbeugung einen Shinkansen im Bahnhof von Shin-Osaka. Herren allerdings muessen die Haende aussen an die Huefte legen.

Manchmal ist ganz schoen was los. Zum Beispiel im Einkaufs- und Vergnuegungsviertel Shibuya...

...doch selbst in Tokyo findet man ruhigere Ecken. Wie hier im oeffentlichen Teil des kaiserlichen Gartens in Chiyoda-ku, wo man gerade die bluehenden Pflaumenbaeume bestaunen kann.

Manchmal ist ganz schoen was los. Zum Beispiel im Einkaufs- und Vergnuegungsviertel Shibuya...
...doch selbst in Tokyo findet man ruhigere Ecken. Wie hier im oeffentlichen Teil des kaiserlichen Gartens in Chiyoda-ku, wo man gerade die bluehenden Pflaumenbaeume bestaunen kann.
Das Tokyo International Forum in der Naehe des Hauptbahnhofs ist ein Beispiel fuer moderne Architektur...
...eher klassisch ist dieses Eingangstor eines Zen-Tempels in Kamakura.
In dem langgezogenen Gebaeude im rechten Bildteil arbeite ich. Bei klarem Wetter sieht man vom Buero den Fuji. Den Japanern ist das meist egal, sie lassen die Jalousie lieber unten.

Und zum Abschluss: frueh uebt sich, wer ein Samurai werden will.
Und zum Abschluss: frueh uebt sich, wer ein Samurai werden will.